

Die Straßenoberfläche als intuitiv erfassbares Gestaltungselement: In Wien haben Straßenbeläge praktisch nichts mit der Verkehrsführung zu tun. Meist wird Asphalt als Eindeckung verwendet, bei stärker belasteten Flächen auch Beton, danach werden Markierungen aufgetragen. Die Folge sind Fehlinterpretationen durch alle Verkehrsteilnehmer, an besonders kritischen Stellen wird dann mit noch mehr Farbe nachgeholfen. In anderen Ländern arbeitet man völlig anders und sendet optische und taktile Botschaften an die Nutzer. Das Ergebnis ist ein aufgeräumtes, sicheres und auch schönes Straßenbild. Nähere Erläuterungen bei den Bildern!

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